19.07.2017

Mozart-Sinfonie in dritter Dimension

"Es gibt Erlebnisse, die man eigentlich auch mit bestem Willen im Leben nicht herbeizaubern kann. Dazu gehört für alle, die „bloß“ Klavier spielen oder nur auf dem Kamm blasen, die Erfahrung, einmal mitten im Gewoge eines Sinfonieorchesters sitzen zu können. Das SHMF-Projekt "Zoom" machte es möglich."
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Kieler Nachrichten, 17.07.2017

17.07.2017

"Zoom" mit dem Schleswig-Holstein Musik Festival Orchester

"Beim Schleswig-Holstein Musikfestival machte es am Sonntagabend "Zoom". Jedenfalls spielte das Festival Orchester in der Thormannhalle in Rendsburg unter dem Motto "Zoom" gleich zweimal hintereinander ein- und dasselbe Stück von Mozart. Warum nur?
Ein Orchester bunt verteilt, mitten im Publikum. Das ist "Zoom" und das ist ungewöhnlich und eine neue Erfahrung für den Schweizer Dirigent en Simon Gaudenz und Mozarts g-Moll Sinfonie Nr. 40, die ja auch gern mal in einer Telefonwarteschleife ertönt."
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NDR.de, 17.07.2017

Auch das NDR Fernsehen berichtete:
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20.06.2017

Jahrespressekonferenz der Jenaer Philharmonie

 
"Dr. Albrecht Schröter, Oberbürgermeister der Stadt Jena, Jonas Zipf, Werkleiter des städtischen Eigenbetriebes JenaKultur, sowie Daniel Kernchen, Intendant der Jenaer Philharmonie gewährten anlässlich der heutigen Pressekonferenz am Sitz des langjährigen Sponsoren Stadtwerke Energie Jena-Pößneck einen Rückblick auf die Konzertsaison 2016-2017 sowie einen Ausblick auf die kommende Spielzeit. Vorgestellt wurden der designierte Generalmusikdirektor Simon Gaudenz sowie die amtierende Intendantin der Spielzeit 2017-2018 Dr. Juliane Wandel."
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Auch Jena TV berichtete. Hier den Beitrag sehen!

Das Saisonprogramm 2017-18 ist da!

Weitere Infos:
Jenaer Philharmonie
JenaKultur

20.05.2017

Simon Gaudenz wird neuer Generalmusikdirektor der Jenaer Philharmonie!


Simon Gaudenz wird ab der Spielzeit 2018/2019 neuer Generalmusikdirektor der Jenaer Philharmonie. Das Jenaer Orchester wählte den Schweizer mit großer Mehrheit, wobei Gaudenz sich gegen weit über 100 Mitbewerber durchsetzte. Aus der großen Bewerberzahl waren zehn ausgewählt worden, die sich im Rahmen eines Konzertes der nun zu Ende gehenden Spielzeit dem Orchester wie dem Publikum vorstellten. Simon Gaudenz überzeugte die Jenaer Musiker mit seinen fachlichen Qualitäten, seinen musikalischen Vorstellungen und Ideen sowie seiner Ausstrahlung als Mensch und Künstler. Bereits in der kommenden Spielzeit 2017-2018 wird er in sechs Konzerten am Jenaer Pult zu erleben sein, zum ersten Mal anlässlich des Saisoneröffnungskonzertes am 4. Oktober 2017.

Simon Gaudenz machte sich in den letzten Jahren besonders als Interpret des klassischen Repertoires einen Namen. Eine frische, unverbrauchte Herangehensweise vor dem Hintergrund der historisch informierten Aufführungspraxis charakterisieren seine Einspielungen und Konzerte. Mit dieser Auffassung prägt und gestaltet er seit fünf Jahren das musikalische Profil der Hamburger Camerata. Doch steht Gaudenz auch für das Erkunden und Interpretieren zeitgenössischer Musikwerke.

Seit dem Gewinn zweier bedeutender Wettbewerbe, darunter der europaweit höchstdotierte Deutsche Dirigentenpreis, dirigiert er als international gefragter Gastdirigent zahlreiche renommierte Klangkörper. Von 2004 bis 2011 wirkte er als Künstlerischer Leiter und Chefdirigent das Collegium Musicum Basel, zuvor war er als Gründungsmitglied vier Jahre Künstlerischer Leiter der camerata variabile basel. Während seiner Zeit als Erster Gastdirigent des Odense Symphony Orchestra realisierte er Einspielungen mit Werken von Mozart und Schumann.

Simon Gaudenz freut sich sehr auf seine neue Aufgabe in Jena. „Ich habe das Orchester als sehr engagiert und offen erlebt. Ich komme mit Ideen, die ich gern mit dem Orchester gemeinsam weiterentwickeln möchte“ so Gaudenz. Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter, der die Auswahlkommission führte, äußert sich ebenso erfreut. „Es gab viele sehr gute Bewerber aus Europa und den USA, was den internationalen Ruf unseres Orchesters unterstreicht. Am Ende fiel die Entscheidung einhellig. Das ist eine sehr gute Basis, für die weitere Entwicklung unserer Philharmonie zum Exzellenzorchester.“

Weitere Informationen:

06.04.2017

„Chinesische Meisterschaft“ und ein beeindruckendes Dirigat

"Simon Gaudenz und den Jenaer Philharmonikern gelang es ganz ausgezeichnet Ferrucio Busonis „Turandot“-Suite, op.41 sehr transparent musizieren. Gaudenz verstand es neben dem Einsatz seiner sehr präzisen Schlagtechnik, das Orchester aufrauschen zu lassen oder zu dämpfen. Jedes Detail wurde fein ausmusiziert. Selbst die beiden Harfen waren gut vernehmbar. Neben dem vorzüglich weichen Streicherklang, den Holzbläsern und Hörnern, gebührt vor allem den Blechbläsern und selbstverständlich den Schlagwerkern großer Respekt.
Vor allem jedoch Simon Gaudenz, der es vermochte, drei unbekannten Stücken zu vollem Erfolg zu verhelfen. Das Publikum dankte mit stürmischem, lang anhaltendem Applaus."

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Thüringer Landeszeitung, 30.03.2017

21.03.2017

Simon Gaudenz springt beim Trondheim Symphony Orchestra ein


Diese Woche springt Simon Gaudenz kurzfristig für Marc Soustrot beim Trondheim Symphony Orchestra ein und übernimmt das großartige Programm unverändert:

23. März 2017, 19.30 Uhr
Trondheim, Olavshallen


Tomasi - Fanfares liturgiques
Gounod - Petite Symphonie
Schönberg - Verklärte Nacht
Ravel - Bolero

Trondheim Symphony Orchestra
Simon Gaudenz, Dirigent

13.03.2017

Strawinsky und Respighi im Radio - Simon Gaudenz und das WDR Sinfonieorchester

WDR Sinfonieorchester: Vögel, Gifte, Düfte


Die zwei großen Ballette von Igor Strawinsky an einem Abend: Feuervogel trifft Frühlingsopfer. Das WDR Sinfonierochester Köln hat sie im Rahmen des Education-Projekts "Plan M" gespielt.

Stargast bei "Plan M" war natürlich Martin Grubinger, der mit dem Schlagzeuger des WDR Sinfonieorchesters Köln, Johannes Wippermann, zusammenspielte. Mit "Spices, Perfumes, Toxins" von Avner Dorman, einem jungen Komponisten aus Israel, würzt er das Strawinsky-Programm mit einer unbekannteren Note. Dorman komponiert nicht avantgardistisch, sondern orientiert sich eher am amerikanischen Musikstil und bleibt im tonalen Rahmen. In Amerika, beim Komponisten John Corigliano, hat er auch sein Kompositionsstudium mit Promotion abgeschlossen. Seine Werke erinnern in ihrer eklektischen Mischung aus Jazzelementen, Folklore und romantisch-sinfonischer Geste an Filmmusik und suchen die direkte Ansprache an die Hörer. 

Ottorino Respighi
"Die Vögel" Suite für kleines Orchester
Igor Strawinsky
Suite aus dem Ballett "Der Feuervogel"
Avner Dorman
"Spices, Perfumes, Toxins" für zwei Schlagzeuger und großes Orchester
Igor Strawinsky
Suite aus dem Ballett "Le sacre du printemps

Martin Grubinger, Schlagzeug
Johannes Wippermann, Schlagzeug
WDR Sinfonieorchester Köln
Leitung: Simon Gaudenz/Cristian Măcelaru

Aufnahmen vom 24. November 2016 und vom 2. Februar 2017 aus der Kölner Philharmonie
Moderation: Wibke Gerking


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17.02.2017

Klang der Galaxien: Camerata in der Laeiszhalle



"Eine Sternstunde gelang mit dem kleiner besetzten Stück "Entrée pour les muses" aus "Les Boréades" (1763), der letzten Oper von Rameau. Mit den sanft fließenden, balancierten Klängen schienen tatsächlich die Musen von himmlischer Harmonie zu erzählen."
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Hamburger Abendblatt, 17.02.2017

09.02.2017

Die Sterne vom Himmel geholt

Auch wenn sie den Namen des Dirigenten - immerhin konsequent - leicht unkorrekt schrieb, war die Hildesheimer Allgemeine Zeitung beeindruckt von Mozarts Jupiter-Sinfonie, die "mit einer unglaublichen Dynamik vom Orchester hingelegt wurde".

Bravo an das Orchester auch für die wunderbare Interpretation von Anestis Logothetis' graphisch notierten Komposition POLYMERON aus "Himmelsmechanik", das aus dem blanken Original...
...eine veritable Reise durch sieben verschiedene Galaxien entstehen liess:


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27.01.2017

Virtuosität trifft auf Gesanglichkeit - CD-Aufnahmen mit der NDR Radiophilharmonie


"Die NDR Radiophilharmonie arbeitet in dieser Woche mit dem Dirigenten Simon Gaudenz an einer neuen CD: Die Aufnahmen für das 2. und 3. Klarinettenkonzert von Louis Spohr laufen, mit dem mehrfach ausgezeichneten finnischen Klarinettisten Christoffer Sundqvist als Solisten.
Für den Dirigenten ist es wie für den Solisten die erste Zusammenarbeit mit der NDR Radiophilharmonie: "Ich war erstaunt, wie schnell wir uns zusammengefunden haben. Es brauchte ein paar Minuten zum Kennenlernen, aber wir haben sofort einen gemeinsamen Klang gefunden." Ganz begeistert ist er von der Lebendigkeit in der Darstellung, der Transparenz und Beweglichkeit, die das Orchester mitbringt. "Man spürt bei jeder Note ihre Musizierlust." Dankbar ist Gaudenz auch, dass die Musiker bei allen Ideen gleich Feuer und Flamme sind: So wurde seine Anregung, Naturhörner und Naturpauken zu verwenden, gleich in die Tat umgesetzt - auch wenn das eine zusätzliche Herausforderung bedeutet, wie Tonmeisterin Rita Hermeyer bestätigt. Die andere Klanglichkeit dieser Instrumente beschreibt Gaudenz als "körniger, heller, direkter und sprechender", was sehr inspirierend sei, "die Konzerte werden dadurch sehr farbig und beweglich". ‎

08.01.2017

FORBES zählt Simon Gaudenz' Schumann-Symphonien zu den 10 besten Einspielungen 2016


Jens F. Laursen von FORBES:
"Until not so long ago, Wolfgang Sawallisch’s set of Schumann Symphonies was the universal consensus reference recording which conveniently meant that thinking about new recordings wasn’t necessary – nor renewed listening. But then came the HIPsters and forced us to re-listen and re-appreciate. And now we are pummeled with new, edgy Schumann that changes our conception of the broad, rather Gemütlich composer who was a little bit rubbish at orchestrating. (A myth not even Bernstein was able to dispel in his compelling 1950s lecture.) Still, any new recording of the four symphonies, unless it comes from a star-powered combo, is going to be treated with some suspicion. Simon Gaudenz and the Odense Symphony Orchestra are not “star power” and in any case, didn’t their CPO label just release the complete Schumann Symphonies on SACDs a few years ago, in decent recordings with the aptly named Robert Schumann Philharmonic from Chemnitz? Well, color me skeptical. But the discs were atop the stack of new arrivals and disc one was half in the player before I even looked at the cover. Uncolor me!
It’s still as damn impressive as it was then and turned out an easy inclusion in this list." 
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29.11.2016

Vivat Camerata! - Das Jubiläumskonzert hören auf NDR Kultur

Am Freitag, 02. Dezember 2016 um 20.00 Uhr sendet NDR Kultur das Jubiläumskonzert der Hamburger Camerata in voller Länge. Dieses fand am 26. September des Jahres in der Laeiszhalle statt und stiess auf begeistertes Echo.

Die Sendung können Sie hier hören!

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28.11.2016

"Birds on Fire" - Das Konzert nun zum Nachsehen in der WDR Mediathek



"Birds On Fire – keine Sorge, die Philharmonie wurde bei diesem Konzert nicht wirklich in Brand gesteckt. Feurig war es aber dennoch: das WDR Sinfonieorchester hatte nämlich feurige Musik vorbereitet. Unter Leitung von Simon Gaudenz erklangen, „Die Vögel“ von Ottorino Respighi und die Suite aus dem Ballett „Feuervogel“ von Igor Strawinskij. Aber nicht nur musikalisch war es feurig sondern auch verbal." plan-m.wdr.de

Hier nachsehen!

„Haarsträubend schön“ - Simon Gaudenz und das Göttinger Symphonieorchester


"Die Vorspeise zu diesem virtuosen Hauptgang war Mendelssohns Ouvertüre zu „Ruy Blas“. Hier konnte der aus der Schweiz stammende Gastdirigent Simon Gaudenz bereits seine hohen Qualitäten im Umgang mit Tempi und Klangfarben vorführen. Den ausgesprochen spritzigen, kultiviert vorwärtsstürmenden Allegro-Passagen stellte er eindrucksvoll breit genommene Ruhezonen in den feierlichen Blechbläser-Akkorden entgegen und führte dabei – wie auch anschließend im Tschaikowsky-Tutti-Part – das Orchester mit großer Souveränität und schlagtechnischer Genauigkeit." Weiterlesen...

Göttinger Tageblatt, 20.11.2016

21.11.2016

Eine Entdeckung zum Schluss - Ernest John Moeran in Göttingen


Jens Wortmann auf www.kulturbuero-goettingen.de:
"Gaudenz zeigte schon gleich zu Beginn des Abends, dass er es versteht, eine enorme dynamische Bandbreite einem Orchester zu entlocken. Das Pianissimo verursachte geradezu Gänsehaut – und auch die Holzbläser konnten diese erzeugen. Umso mehr wirkte dann ein starkes Forte. Beides hat auch Felix Mendelssohn Bartholdy in seiner „Ruy Blas“ Ouvertüre eingefordert. So erreichte Gaudenz einen Klang mit vielen Emotionen."

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Simon Gaudenz' Konzert mit dem WDR Sinfonieorchester im Video-Livestream


Das Konzert am 24. November 2016 um 19.00 Uhr mit Simon Gaudenz und dem WDR Sinfonieorchester in der Kölner Philharmonie kann im Video-Livestream mitverfolgt werden.
Auf dem Programm stehen Respighis Gli uccelli und Strawinsky Feuervogel-Suite (1919).
Enjoy!

Hier geht's zum VIDEO-LIVESTREAM


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11.11.2016

Simon Gaudenz im Interview auf WDR 3


Heute um 15.00 Uhr im Musikmagazin Tonart auf WDR 3: Interview mit Simon Gaudenz über das 25jährige Jubiläum des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats und das Konzert mit dem Beethoven Orchester Bonn am 13. November 2016. Ausserdem ein Vorblick auf das Konzert mit dem WDR Sinfonieorchester am 24. November 2016.

Hier WDR 3 live hören.


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29.09.2016

Begeistertes Echo auf das Jubiläumskonzert der Hamburger Camerata


Das Hamburger Abendblatt erlebte jugendliche Frische: "Mit spritziger Energie belebte das Kammerorchester unter Leitung von Simon Gaudenz den Sturm-und-Drang-Ton von Carl Philipp Emanuel Bach: in dessen D-Dur-Sinfonie, die vor Aufbruchslust förmlich überschäumt. Ein starker Auftakt." Und später:"In Haydns Londoner Sinfonie Nr. 102 zündeten Simon Gaudenz und seine Musiker dann zum Abschluss noch einmal musikantisches Feuer und offenbarten jene Spielfreude, die den besonderen Charme des Orchesters ausmacht." Weiterlesen...

Die WELT feierte die Uraufführung Wolf Kerscheks 'Trumpets Shall Sound' als "kompositorische Meisterleistung" und war bereits vom Beginn des Konzerts hellauf begeistert: "Voller Kontraste steckte schon die Sinfonie Nr. 1 D-Dur von Carl Philipp Emanuel Bach, die 1776 fast am gleichen Ort in einem Konzertsaal am unteren Ende des Valentinskamps uraufgeführt wurde. Das plötzliche Innehalten, stürmische Losbrausen dieser Sinfonie im Mini-Format, die Reibungen zwischen frühklassischer Motivverarbeitung und barockem Klangideal und die geniale, schon auf Klangfarben ausgerichtete Instrumentierung animierte die Camerata unter Gaudenz zu Höchstleistungen." Auch die Atmosphäre im Saal brachte sie auf den Punkt: "Haydns Londoner Sinfonie Nr. 102 und als Zugabe Mozarts Figaro-Ouvertüre spielte die Camerata schließlich so kontrastreich und klangschön, dass der Jubiläumsbeifall einfach nicht enden wollte." Weiterlesen...

Und der NDR schreibt: "Man spürt: Unter dem Chefdirigenten Simon Gaudenz hat die Camerata an Stil, Lust und Raffinesse gewonnen. Nach dem Konzert schaute man einem beglückten Abonnentenstamm ins Gesicht." Weiterlesen...

Das Konzert wurde vom NDR aufgezeichnet und wird am 2. Dezember 2016 um 20.00 Uhr auf NDR Kultur in voller Länge gesendet.

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25.07.2016

"Fulminantes, Vehementes!" Hans-Klaus Jungheinrich ist begeistert von Simon Gaudenz' Schumann-Zyklus

Hans-Klaus Jungheinrich in faustkultur:
"Was mag ein relativ unprominenter Klangkörper wie das Symphonieorchester aus der dänischen Andersenstadt Odense Neues zu Schumann beitragen? Fulminantes, Vehementes! Der Dirigent Simon Gaudenz geht die „Frühlingssymphonie“ mit atemberaubenden Tempi an. Doch Rasanz ist bei ihm kein Generalrezept. Die C-Dur- und die d-moll-Symphonie überzeugen mehr durch Gemessenheit, ohne sich überstürzende Tempostrudel an den Schlüssen. Frisch und „unphilharmonisch“ ist der Klang mit den äußerst sparsamen Streichervibrati. Eine Entdeckung. Ein frappanter Beitrag zur gerade jüngst sich diversifizierenden Schumann-Rezeption."
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01.07.2016

Das FonoForum zählt Simon Gaudenz' Einspielung von Schumanns Frühlingssymphonie zu den zehn besten Aufnahmen dieses Werks!

In einem umfangreichen Interpretationsvergleich in der Juni-Ausgabe des Klassikmagazins FonoForum wird die von Simon Gaudenz dirigierte Gesamtaufnahme der vier Schumann-Symphonien mit dem Odense Symphony Orchestra (cpo) zu den zehn Produktionen gezählt, „die man kennen sollte“. Christoph Vratz schreibt: „Als große Überraschung darf der Schweizer Simon Gaudenz gelten. Er kommt mit dem dänischen Orchester zu einer herrlich intensiven Darstellung. Leicht, entschlossen, draufgängerisch, dann wieder verträumt. Mit historisierendem Ansatz fängt er den élan vital dieser Musik auf schlanke, angenehm bewegliche Weise ein – jugendlicher Schumann, dessen ‚Erste‘ hier tatsächlich als Geniestreich erscheint!“

Ähnlich hatte sich bei Erscheinen der Produktion im vergangenen Jahr schon das Online-Magazin Klassik heute geäußert: „Für mich neben der … Gardiner-Aufnahme das Überzeugendste, was der Tonträgermarkt an Gesamteinspielungen der Symphonien Robert Schumanns zu bieten hat“, schrieb Christoph Jetzschke. Und Concerti konstatierte: „Diese Doppel-CD kann getrost in die Reihe mit den Referenzaufnahmen gestellt werden.“

Auch international hat Gaudenz‘ Schumann ein denkbar enthusiastisches Echo gefunden. „Sorgfältig ausgesteuert, mit einer luftigen Transparenz, wie man sie bei Schumann nie für möglich hielt, blasen diese beschwingten Darbietungen alle musikalischen Spinnweben davon“, schrieb das angesehene BBC Music Magazine. Und das Forbes-Magazine witzelte: „So lasse ich mir meinen Schumann von nun an immer servieren: Dänisch und überraschend sexy!“   

Die Juni-Ausgabe 2016 des FonoForum kann hier gekauft werden.  
Die SACDs des Schumann-Zyklus hier:
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klassik.com 

prestoclassical



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26.05.2016

Neuer Imagetrailer der Nordwestdeutschen Philharmonie

Imagekampagne from Annika Ahrens on Vimeo.

Simon Gaudenz ist Teil des neuen Imagetrailers der Nordwestdeutschen Philharmonie.
Ein Bravo an Annika Ahrens und Visual Sinfonia.
Watch and enjoy!


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14.04.2016

"This is how I’ll take my Schumann from now on: Danish and surprisingly sexy." Classical CD Of The Week im FORBES MAGAZINE



Wonderful review of the Schumann symphonies in the famous FORBES MAGAZINE!

...The result was very, very pleasing. At first I thought: Well, these symphonies always sound pretty darn good, don’t they!?” No, they don’t. Not as good as this. What great fun #morninglistening this turned out to be. Engaging and punchy, they sound fresh and airy and listening to them reminded me a bit of the joy I felt when listening to the Paavo Järvi/Bremen Beethoven or Thomas Dausgaard’s Schubert with the Swedish Chamber Orchestra. The First and Fourth Symphonies are particularly happy: The strings shimmer and flitter, the ensemble word is precise, and every member of the orchestra sounds as though they are involved, lively, and eager… which contrasts nicely to a general sense of drabness in too many other recordings. 
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07.04.2016

Simon Gaudenz und das Staatsorchester Darmstadt begeistern mit Prokofjew, Zimmermann, Mozart und Haydn


Heitere und bissige Werke von Prokofjew, Zimmermann, Mozart und Haydn stehen auf dem unterhaltsamen Programm des 5. Sinfoniekonzerts im Staatstheater Darmstadt. Dirigent ist Simon Gaudenz, das Publikum applaudiert begeistert.
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Darmstädter Echo, 04.04.2016

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26.03.2016

Dieses Konzert der Philharmoniker unter Simon Gaudenz wird man im Gedächtnis behalten

Die Badische Zeitung äussert sich begeistert über Simon Gaudenz' Interpretation von Beethovens siebter Symphonie mit dem Philharmonischen Orchester Freiburg:
Und erst - wie sie gespielt wurde! Ja, dieses Konzert der Philharmoniker unter Simon Gaudenz wird man im Gedächtnis behalten.
...geht an diese Siebte mit einer Verve heran, als gelte es alle Superlative, die über sie verbreitet wurden, in den Schatten zu stellen.
Mit "stiller Einfalt und edler Grösse" hat das nichts zu tun - dafür mit Revolution und Umbruch.
Mehr in der Badischen Zeitung (Kritik des Konzerts vom 15.03.2016 im Konzerthaus Freiburg).


10.03.2016

Simon Gaudenz springt beim Philharmonischen Orchester Freiburg ein


Simon Gaudenz übernimmt von Dirk Kaftan kurzfristig die Leitung des 5. Sinfoniekonzerts mit dem Philharmonischen Orchester Freiburg. Das Programm bleibt unverändert.
Weitere Details finden Sie hier.


Dienstag, 15.03.2016 - 20:00 Uhr

5. Sinfoniekonzert
Erich Wolfgang Korngold: Ouvertüre zu »The Sea Hawk«
Karol Szymanowski: Violinkonzert Nr. 1 op. 35
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Rosanne Philippens, Violine
Philharmonisches Orchester Freiburg
Simon Gaudenz, Dirigent


Das Theater Freiburg schreibt:
Das komponierende Wunderkind Erich Wolfgang Korngold aus Wien revolutionierte in den 1930er Jahren die Filmmusik in Hollywood, wofür er mehrfach den »Oscar« erhielt. Mit der strahlenden Ouvertüre zu seinem Seeräuber-Film »The Sea Hawk« wird das Sinfoniekonzert eröffnet. Es folgt das raffiniert schillernde erste Violinkonzert des Polen Szymanowski aus dem Jahr 1916, das von dem Gedicht »Mainacht« seines Landsmannes Tadeusz Micinski inspiriert wurde. Die junge aufstrebende Geigerin Rosanne Philippens aus den Niederlanden ist Preisträgerin des internationalen Violinwettbewerbs Freiburg 2014 und Gewinnerin des Orchesterpreises, der mit dem Soloauftritt im heutigen Konzert dotiert ist. Es folgt Ludwig van Beethovens 7. Sinfonie, entstanden 1812 auf dem Höhepunkt seines Ruhms. Trotz Beethovens zunehmender Taubheit, die ihn quälte, ist diese Sinfonie der schiere Ausdruck der Freude, des Glücks und der Lebensbejahung.

26.02.2016

Fabrice Bollon - "Waiting for my plane" auf youtube


Auf Youtube verfügbar: Die Uraufführung von Fabrice Bollons faszinierendem "Waiting for my plane" vom 05.06.2011 in Stuttgart mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR unter der Leitung von Simon Gaudenz. Rhythmusfreaks, reinhören!

14.12.2015

Simon Gaudenz und Renaud Capucon mit Debussy, Korngold und Sibelius im Dänischen Radio

Am 26. November 2015 spielten Simon Gaudenz, Renaud Capucon und das South Jutland Symphony Orchestra Debussys "Prélude à l'après-midi d'un faune", Korngolds Violinkonzert und Sibelius' Vierte Symphonie.
Das Dänische Radio zeichnete das Konzert auf und sendet es am 15. Dezember 2015 um 19.20 Uhr.

Das Konzert HIER hören!
Und hier gibt es weitere Infos.

Enjoy!

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P2 Koncerten: Sønderjyllands Symfoniorkester med verdensstjerne 
Sønderjyllands Symfoniorkester med verdensstjerne. Debussy: En fauns eftermiddag. Korngold: Violinkoncert. Sibelius: Symfoni nr. 4. Renaud Capucon, violin. Dirigent: Simon Gaudenz. (Alsion, Sønderborg 26. november). Vært: Klaus Møller-Jørgensen. www.dr.dk/p2koncerten

05.12.2015

...das Überzeugendste, was der Tonträgermarkt an Gesamteinspielungen der Symphonien Robert Schumanns zu bieten hat




Diese Doppel-CD kann getrost in die Reihe mit den Referenzaufnahmen gestellt werden. 
Concerti

Highly recommended.
Allmusic 

Für mich neben der eingangs erwähnten Gardiner-Aufnahme das Überzeugendste, was der Tonträgermarkt an Gesamteinspielungen der Symphonien Robert Schumanns zu bieten hat.
Klassik Heute

Eine aufregende, aufwühlende und mitreißende 'dänische' Gesamteinspielung der vier Sinfonien Schumanns.
Artitxite 

Meticulously engineered with an airy tranparency once thought impossible in Schumann, these vibrant performances blow off the musical cobwebs.
BBC music magazine


Presseschau zum Schumann-Zyklus

"In this superb audiophile package of the four symphonies of Robert Schumann, Simon Gaudenz, and the Odense Symphony Orchestra give clear and focused performances that serve to clarify the often-criticized orchestration and to create a nearly chamber-like atmosphere in many passages. By avoiding the conventional homogenous orchestral blend, reducing vibrato in the strings, and emphasizing the distinctive timbres of the woodwinds and brass, Gaudenz brightens Schumann's timbral palette considerably and balances dynamics to make textures more transparent. Beyond this, Gaudenz keeps the tempos fleet and the rhythms spry, and opens up the music to let it breathe. The symphonies are presented in the order they were composed, with the Symphony No. 4 in D minor placed second and the Symphony No. 3 in E flat major, "Rhenish," last, so the sequence reflects Schumann's progress as a symphonist and not the order of publication. (Even so, the 1851 revision of the Symphony No. 4 is performed here, not the original 1841 version, which complicates the chronology for sticklers.) The acoustics of the large Carl Nielsen Hall contribute a spaciousness that enhances the separation of parts, and the multichannel recording captures the orchestra with credible presence. This is an exceptional hybrid SACD presentation, worth comparing with other Schumann sets, which seldom sound as clean or luminous. Highly recommended."
Blair Sanderson [2015]
AllMusic

"Schumanns Sinfonien mit Simon Gaudenz: Spagat zwischen klassischem Erbe und romantischem Ausdruck. - Innerhalb von zwei Jahren hat Simon Gaudenz mit dem Odense Symphony Orchestra, die Sinfonien Robert Schumanns aufgenommen – als Zeugnisse aus verschiedenen Lebensphasen dieses manischen Gefühlsmenschen. Gaudenz gelingt es, jeweils eigene Stimmungen zu kreieren: Feurig, lebensbejahend, strahlend, schlagkräftig, federnd kommt die Erste daher, die Frühlingssinfonie. Die sich klassizistisch gerierende Zweite erklingt nobel-gemessen mit ungestümen Aus- und Einbrüchen, aber auch zärtlich-traumseligen und beschwingten Episoden. Die populäre Dritte, die Rheinische, gerät raffiniert zerklüftet, aber auch Beschwingtheit und Sehnsuchtstöne kommen nicht zu kurz. In der ruppigeren Vierten schließlich ist Schumanns Wut gegen die „Philister“ zu spüren, gleichzeitig seine auftrumpfenden, entfesselten Kräfte. Diese Doppel-CD kann getrost in die Reihe mit den Referenzaufnahmen gestellt werden."
Eckhard Weber [2015]
Concerti


„So frisch, so durchsichtig, so analytisch, so mitreißend, kurz: so spannend hat man Schumann noch nicht gehört.“ Zugegeben, der Schweizer Dirigent Simon Gaudenz – im Jahr 2009 mit der höchsten Auszeichnung für Dirigenten in Europa, mit dem Deutschen Dirigentenpreis ausgezeichnet – hat schon vielerorts für ausschließlich positive Schlagzeilen gesorgt, gerade in Bezug auf seine so frischen und transparenten Deutungen des klassischen und romantischen Repertoires vor dem Hintergrund der historisch informierten Aufführungspraxis. Doch ist diese Einspielung der Schumann-Symphonien tatsächlich so „fulminant“, wie es die Produktinfo aus dem Hause cpo ankündigt? „So mitreißend und spannend“, dass sie etwa neben der für mich herausragenden Aufnahme mit John Eliot Gardiner und seinem Orchestre Révolutionnaire et Romantique aus dem Jahr 1997 bestehen kann? 
Als erstes fällt eine wahrhaft begeisternde Spiellaune des dänischen Symphonieorchesters Odense ins Ohr. Wo man auch hinhört, pulsierende Leidenschaft, die (ohne zu überziehen) sich innerhalb zielsicherer Steigerungsverläufe gleichmäßig auf Überschwängliches, Inniges, Sehnsuchtsvolles, aber auch Obsessives verteilt. Ganz getreu dem Credo von Simon Gaudenz, „die Musiker frei laufen lassen und gleichzeitig die Zügel in der Hand behalten“. Am deutlichsten zeigt sich diese Gangart in der B-Dur-Symphonie. Gaudenz lässt flott, aber in nie überhasteten Tempi musizieren. Akzente und Stimmungskontraste arbeitet er präzise heraus, vermeidet dabei überzeichnete Schärfen und lässt das Symphonieorchester Odense rhythmisch überaus markant, aber in einem steten, durchaus geschmeidigen Fluss agieren. Überhaupt die Rhythmik: Betrachtet man beispielsweise die eigenwillige hemiolische Rhythmisierung des Hauptthemas aus der Rheinischen, so wäre es angebracht, neben der romantisch-schumannschen Melodik, Harmonik und Klanglichkeit auch einer Schumann-typischen, und somit einer zutiefst romantischen Rhythmik mehr Aufmerksamkeit zu zollen. Gaudenz tut dies unentwegt. Sein Schumann ist voller agogischer Spannung. Man höre nur die Romanze und das Trio aus dem Scherzo der Symphonie d-Moll, oder das keinem sommernachtsträumerischen Feenreigen gleichende, sondern fast schon dämonisch besessen ausgebreitete Scherzo der C-Dur-Symphonie. Und doch ist der Schweizer auch ein Mann des Klangs. Auf der Basis einer sorgsamen Artikulation sowie einer sehr genau gelesenen Phrasierung und Dynamik gelingen ihm die Schumann-typischen Farbwirkungen vorzüglich. Ich scheue mich nicht, diese Einspielung als ein Fest Schumannschen Klangzaubers zu bezeichnen, was natürlich auch den bestens ausbalancierten und aufeinander abgestimmten Instrumentengruppen zu verdanken ist. 
Will man all das nun auf einen gemeinsamen Nenner bringen, so muss man feststellen, dass Simon Gaudenz und seine dänischen Mitstreiter einfach alles richtig machen, nämlich genau das, was bis zu den kleinsten und immer detaillierten Spielanweisungen in den Noten steht und dabei nie die Kontrolle über die Gesamtarchitektur verlieren. Gaudenz hat Leichtes wie Melancholisches und Abgründiges stets im Blick, ist sich spürbar der poetischen Kraft dieser Musik bewusst und muss ihr folglich nichts Unnötiges überstülpen. Die cpo-Produktinfo hat also keineswegs zu viel versprochen. Die hoch eloquente und filigrane Schumann-Lesart des Schweizers erzwingt in jedem Moment ungeteilte Aufmerksamkeit und überzeugt rein klanglich – es handelt sich um eine Super-Audio-Surround-Produktion – selbst auf einer normalen Stereoanlage. Für mich neben der eingangs erwähnten Gardiner-Aufnahme das Überzeugendste, was der Tonträgermarkt an Gesamteinspielungen der Symphonien Robert Schumanns zu bieten hat."
Christof Jetzschke [17.06.2015]
Klassik Heute
Künstlerische Qualität: 10/10
Klangqualität: 10/10 
Gesamteindruck: 10/10



"Même des œuvres aussi rebattues que les symphonies de Schumann peuvent apparaître neuves pour peu que des interprètes enthousiastes en ravivent les couleurs. Ce nouvel album le démontre grâce à l’élan que le jeune chef Simon Gaudenz insuffle à l’orchestre danois d’Odensee. Tempos vifs et enlevés, effectif plutôt restreint avec des instruments modernes mais un usage limité du vibrato et des timbales sèchement percussives, et volonté affirmée de rendre à l’orchestration si souvent décriée de Schumann brillant et transparence. Le pari est gagné à l’évidence et cette vision qui replace judicieusement Schumann au cœur du premier romantisme, loin des brumes brahmsiennes ou des sonorités pré-wagnériennes suscite notre adhésion. Un Schumann dégraissé, « historiquement informé » mais orchestralement virtuose, voici qui ne peut que nous réjouir. Gageons que l’on n’a pas fini d’entendre le nom de Simon Gaudenz, qui éclaire dans le passionnant entretien qui figure dans le livret d’accompagnement sa convaincante approche des symphonies de Schumann."
Richard Wander [2015]
Clicmusique



"The sheer quality of European orchestras and of their conductors, including ones not particularly well-known in North America, sometimes leads to revelatory performances of works on which it would seem reasonable to assume there is not much new to be said. Simon Gaudenz is scarcely a household name worldwide, and Denmark’s Odense Symphony Orchestra is not one that immediately comes to mind when thinking about top ensembles. But Gaudenz and the orchestra deliver genuinely exciting and in some respects highly unusual performances of Schumann’s four symphonies on a new CPO recording. It is not just that the playing is so good – although it is really good, at the level listeners have come to expect of top German orchestras. What comes through here is that Gaudenz appears to have fired up the orchestra to see Schumann in some new ways, in particular as a composer whose works contain strong contrasts both within themselves and throughout the four-symphony cycle. That the four works are different from one another is scarcely a new observation, but the way Gaudenz shows those differences is highly effective. He is given to significant tempo changes and contrasts, so that, for example, the main part of the first movement of the “Spring” symphony practically gallops along, as does the work’s finale – marked Allegro animato e grazioso, and here perhaps more animato than grazioso but all the more exhilarating for that emphasis. Symphony No. 4, the second written but a work usually heard, as it is here, in a modified, later form that can easily come across as turgid (there are a lot of instrumental doublings), has a lightness, almost airiness in Gaudenz’ version. And although its single-movement structure remains clear, the four sections that make this essentially a four-movements-in-one work are particularly well contrasted here, giving the symphony a simultaneous sense of unity and of different feelings from one portion to the next. Gaudenz does just as well with Nos. 2 and 3. The Second, whose opening movement has a main theme that is very difficult to play effectively, actually attains some grandeur in the interpretation here, and this allows for a very vivid contrast with the Scherzo; and there is a similarly effective distinction between the third and fourth movements. The Third strides forward strongly and gains its expansiveness from its five-movement structure and from Gaudenz’ willingness to let both the slow movements expand to what feels like their natural size. Fine playing, very fine sound and more-than-fine musicianship make this Schumann cycle one worth returning to again and again." [16.07.2015]
TranscenturyBlog



"Unverkrampft und entstaubt: Eine aufregende, aufwühlende und mitreißende 'dänische' Gesamteinspielung der vier Sinfonien Schumanns. - Einspielungen der Sinfonien gibt es wahrlich (mehr als) genug, jetzt kommt aus Dänemark (und mal eben nicht aus der deutschen Heimat) eine Gesamtaufnahme, die aufhorchen lässt und die es wirklich verdient hat, im Wust der vielen Schumann-Aufnahmen beachtet zu werden. Das Odense Symphony Orchestra unter der Leitung des Schweizer Dirigenten legt eine überaus frische, unverkrampfte und entstaubte Deutung der vier Sinfonien Schumanns vor, die sich hinter den interpretatorisch und klanglich allerbesten Aufnahmen der letzten Jahre (etwa von Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern oder dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart unter Roger Norrington) nicht zu verstecken braucht. Zügige (aber keine hektische) Tempi und ein insgesamt luftiger Orchestersound mit wenig Streichervibrato und glänzend brillierenden Bläsern machen aus den hinlänglich bekannten, oft genug leicht altbacken dargebotenen Sinfonien bestmögliche Unterhaltung auf höchstem Niveau. Mit so viel Verve, Lebensfreude und Energie hört man die "Frühlingssinfonie" (die ja "in feuriger Stunde geboren" sei, so Schumann) und die optimistische "Rheinische Sinfonie" viel zu selten. Auch das schwermütige Element, zweifelsfrei ein integrer Bestandteil der ambivalenten Persönlichkeit und Klangsprache des Zwickauers, kommt ohne die Schwerfälligkeit anderer Aufnahmen besser, dramatischer und authentischer zur Geltung. Fazit: Schumanns Sinfonien, befreit vom Ballast der Behäbigkeit und überzogen romantisierender Gesten, sind aufregende, aufwühlende und mitreißend spannende Musik."
Salvatore Pichireddu [29.07.2015]
Artitxite

"Meticulously engineered with an airy tranparency once thought impossible in Schumann, these vibrant performances blow off the musical cobwebs." [10.2015]
BBCmusic magazine



"Man skal vænne sig til Gaudens' kammermusikalske tilgang, som imidlertid rummer nye opdagelser. Det er en lettere, friskere Schumann end oftest ... Gaudenz kombinerer relativt kvikke tempi med et let og lyst klangbillede, som sammen giver en dejlig fleksibilitet ... Odense Symfoniorkester følger fint Gaudens' ofte hurtige tempi. 
Schumann fra Odense! 
Vi går videre til Robert Schumans fire symfonier, hvor selskabet cpo lader Odense Symfoniorkester komme til under den unge, meget personlige dirigent Simon Gaudenz, som i en overgang var fast gæstedirigent i Odense. Han søger ikke at følge i sporet af den store romantiske tradition med den i Schumann uforglemmelige Wilhelm Furtwängler. Man skal vænne sig til Gaudens’ kammermusikalske tilgang, som imidlertid rummer nye opdagelser. Det er en lettere, friskere Schumann end oftest. 
Gaudenz og Odense-symfonikerne holder sig borte fra de tungere lodrette klangblokke, som har fået nogle kritikere til at tale om Schumanns dårlige orkestrering, Gaudenz kombinerer relativt kvikke tempi med et let og lyst klangbillede, som sammen giver en dejlig fleksibilitet. Karakteren bliver mere vital og livspositiv (ordet her er brugt beskrivende og hverken i en positiv eller negativ betydning) end oftest i Schumann-interpretationer. Alligevel sker det i et godt kontrapunkt med den grublende Schumann. Odense Symfoniorkester følger fint Gaudens’ ofte hurtige tempi. 
Schumanns fire symfonier er meget afvekslende i klang og udformning. Rækkefølgen her kan virke overraskende, men den er kronologisk rigtig. Efter den såkaldte ”Forårssymfoni” følger den vidunderlige d-mol symfoni, som i dag ellers betegnes som nummer fire, men som er skrevet tidligere. Derpå kommer den mindst spillede i C-dur, normalt kaldet nummer to, og ”Den rhinske”, mesterværket ved siden af d-mol symfonien. Det kan man læse meget om i teksthæftet, som også bringer det hele på dansk."
John Christiansen [01.09.2015]
jc-klassisk.dk


Detailinformationen
Odense Symphony Orchestra
Tonformat: stereo/multichannel (Hybrid)Simon Gaudenz2 Super Audio CDs
Label: CPO, DDD, 2011/2013
Bestellnummer: 7074200

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