20.06.2017

Jahrespressekonferenz der Jenaer Philharmonie

 
"Dr. Albrecht Schröter, Oberbürgermeister der Stadt Jena, Jonas Zipf, Werkleiter des städtischen Eigenbetriebes JenaKultur, sowie Daniel Kernchen, Intendant der Jenaer Philharmonie gewährten anlässlich der heutigen Pressekonferenz am Sitz des langjährigen Sponsoren Stadtwerke Energie Jena-Pößneck einen Rückblick auf die Konzertsaison 2016-2017 sowie einen Ausblick auf die kommende Spielzeit. Vorgestellt wurden der designierte Generalmusikdirektor Simon Gaudenz sowie die amtierende Intendantin der Spielzeit 2017-2018 Dr. Juliane Wandel."
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Auch Jena TV berichtete. Hier den Beitrag sehen!

Das Saisonprogramm 2017-18 ist da!

Weitere Infos:
Jenaer Philharmonie
JenaKultur

20.05.2017

Simon Gaudenz wird neuer Generalmusikdirektor der Jenaer Philharmonie!


Simon Gaudenz wird ab der Spielzeit 2018/2019 neuer Generalmusikdirektor der Jenaer Philharmonie. Das Jenaer Orchester wählte den Schweizer mit großer Mehrheit, wobei Gaudenz sich gegen weit über 100 Mitbewerber durchsetzte. Aus der großen Bewerberzahl waren zehn ausgewählt worden, die sich im Rahmen eines Konzertes der nun zu Ende gehenden Spielzeit dem Orchester wie dem Publikum vorstellten. Simon Gaudenz überzeugte die Jenaer Musiker mit seinen fachlichen Qualitäten, seinen musikalischen Vorstellungen und Ideen sowie seiner Ausstrahlung als Mensch und Künstler. Bereits in der kommenden Spielzeit 2017-2018 wird er in sechs Konzerten am Jenaer Pult zu erleben sein, zum ersten Mal anlässlich des Saisoneröffnungskonzertes am 4. Oktober 2017.

Simon Gaudenz machte sich in den letzten Jahren besonders als Interpret des klassischen Repertoires einen Namen. Eine frische, unverbrauchte Herangehensweise vor dem Hintergrund der historisch informierten Aufführungspraxis charakterisieren seine Einspielungen und Konzerte. Mit dieser Auffassung prägt und gestaltet er seit fünf Jahren das musikalische Profil der Hamburger Camerata. Doch steht Gaudenz auch für das Erkunden und Interpretieren zeitgenössischer Musikwerke.

Seit dem Gewinn zweier bedeutender Wettbewerbe, darunter der europaweit höchstdotierte Deutsche Dirigentenpreis, dirigiert er als international gefragter Gastdirigent zahlreiche renommierte Klangkörper. Von 2004 bis 2011 wirkte er als Künstlerischer Leiter und Chefdirigent das Collegium Musicum Basel, zuvor war er als Gründungsmitglied vier Jahre Künstlerischer Leiter der camerata variabile basel. Während seiner Zeit als Erster Gastdirigent des Odense Symphony Orchestra realisierte er Einspielungen mit Werken von Mozart und Schumann.

Simon Gaudenz freut sich sehr auf seine neue Aufgabe in Jena. „Ich habe das Orchester als sehr engagiert und offen erlebt. Ich komme mit Ideen, die ich gern mit dem Orchester gemeinsam weiterentwickeln möchte“ so Gaudenz. Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter, der die Auswahlkommission führte, äußert sich ebenso erfreut. „Es gab viele sehr gute Bewerber aus Europa und den USA, was den internationalen Ruf unseres Orchesters unterstreicht. Am Ende fiel die Entscheidung einhellig. Das ist eine sehr gute Basis, für die weitere Entwicklung unserer Philharmonie zum Exzellenzorchester.“

Weitere Informationen:

06.04.2017

„Chinesische Meisterschaft“ und ein beeindruckendes Dirigat

"Simon Gaudenz und den Jenaer Philharmonikern gelang es ganz ausgezeichnet Ferrucio Busonis „Turandot“-Suite, op.41 sehr transparent musizieren. Gaudenz verstand es neben dem Einsatz seiner sehr präzisen Schlagtechnik, das Orchester aufrauschen zu lassen oder zu dämpfen. Jedes Detail wurde fein ausmusiziert. Selbst die beiden Harfen waren gut vernehmbar. Neben dem vorzüglich weichen Streicherklang, den Holzbläsern und Hörnern, gebührt vor allem den Blechbläsern und selbstverständlich den Schlagwerkern großer Respekt.
Vor allem jedoch Simon Gaudenz, der es vermochte, drei unbekannten Stücken zu vollem Erfolg zu verhelfen. Das Publikum dankte mit stürmischem, lang anhaltendem Applaus."

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Thüringer Landeszeitung, 30.03.2017

21.03.2017

Simon Gaudenz springt beim Trondheim Symphony Orchestra ein


Diese Woche springt Simon Gaudenz kurzfristig für Marc Soustrot beim Trondheim Symphony Orchestra ein und übernimmt das großartige Programm unverändert:

23. März 2017, 19.30 Uhr
Trondheim, Olavshallen


Tomasi - Fanfares liturgiques
Gounod - Petite Symphonie
Schönberg - Verklärte Nacht
Ravel - Bolero

Trondheim Symphony Orchestra
Simon Gaudenz, Dirigent

13.03.2017

Strawinsky und Respighi im Radio - Simon Gaudenz und das WDR Sinfonieorchester

WDR Sinfonieorchester: Vögel, Gifte, Düfte


Die zwei großen Ballette von Igor Strawinsky an einem Abend: Feuervogel trifft Frühlingsopfer. Das WDR Sinfonierochester Köln hat sie im Rahmen des Education-Projekts "Plan M" gespielt.

Stargast bei "Plan M" war natürlich Martin Grubinger, der mit dem Schlagzeuger des WDR Sinfonieorchesters Köln, Johannes Wippermann, zusammenspielte. Mit "Spices, Perfumes, Toxins" von Avner Dorman, einem jungen Komponisten aus Israel, würzt er das Strawinsky-Programm mit einer unbekannteren Note. Dorman komponiert nicht avantgardistisch, sondern orientiert sich eher am amerikanischen Musikstil und bleibt im tonalen Rahmen. In Amerika, beim Komponisten John Corigliano, hat er auch sein Kompositionsstudium mit Promotion abgeschlossen. Seine Werke erinnern in ihrer eklektischen Mischung aus Jazzelementen, Folklore und romantisch-sinfonischer Geste an Filmmusik und suchen die direkte Ansprache an die Hörer. 

Ottorino Respighi
"Die Vögel" Suite für kleines Orchester
Igor Strawinsky
Suite aus dem Ballett "Der Feuervogel"
Avner Dorman
"Spices, Perfumes, Toxins" für zwei Schlagzeuger und großes Orchester
Igor Strawinsky
Suite aus dem Ballett "Le sacre du printemps

Martin Grubinger, Schlagzeug
Johannes Wippermann, Schlagzeug
WDR Sinfonieorchester Köln
Leitung: Simon Gaudenz/Cristian Măcelaru

Aufnahmen vom 24. November 2016 und vom 2. Februar 2017 aus der Kölner Philharmonie
Moderation: Wibke Gerking


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17.02.2017

Klang der Galaxien: Camerata in der Laeiszhalle



"Eine Sternstunde gelang mit dem kleiner besetzten Stück "Entrée pour les muses" aus "Les Boréades" (1763), der letzten Oper von Rameau. Mit den sanft fließenden, balancierten Klängen schienen tatsächlich die Musen von himmlischer Harmonie zu erzählen."
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Hamburger Abendblatt, 17.02.2017

09.02.2017

Die Sterne vom Himmel geholt

Auch wenn sie den Namen des Dirigenten - immerhin konsequent - leicht unkorrekt schrieb, war die Hildesheimer Allgemeine Zeitung beeindruckt von Mozarts Jupiter-Sinfonie, die "mit einer unglaublichen Dynamik vom Orchester hingelegt wurde".

Bravo an das Orchester auch für die wunderbare Interpretation von Anestis Logothetis' graphisch notierten Komposition POLYMERON aus "Himmelsmechanik", das aus dem blanken Original...
...eine veritable Reise durch sieben verschiedene Galaxien entstehen liess:


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27.01.2017

Virtuosität trifft auf Gesanglichkeit - CD-Aufnahmen mit der NDR Radiophilharmonie


"Die NDR Radiophilharmonie arbeitet in dieser Woche mit dem Dirigenten Simon Gaudenz an einer neuen CD: Die Aufnahmen für das 2. und 3. Klarinettenkonzert von Louis Spohr laufen, mit dem mehrfach ausgezeichneten finnischen Klarinettisten Christoffer Sundqvist als Solisten.
Für den Dirigenten ist es wie für den Solisten die erste Zusammenarbeit mit der NDR Radiophilharmonie: "Ich war erstaunt, wie schnell wir uns zusammengefunden haben. Es brauchte ein paar Minuten zum Kennenlernen, aber wir haben sofort einen gemeinsamen Klang gefunden." Ganz begeistert ist er von der Lebendigkeit in der Darstellung, der Transparenz und Beweglichkeit, die das Orchester mitbringt. "Man spürt bei jeder Note ihre Musizierlust." Dankbar ist Gaudenz auch, dass die Musiker bei allen Ideen gleich Feuer und Flamme sind: So wurde seine Anregung, Naturhörner und Naturpauken zu verwenden, gleich in die Tat umgesetzt - auch wenn das eine zusätzliche Herausforderung bedeutet, wie Tonmeisterin Rita Hermeyer bestätigt. Die andere Klanglichkeit dieser Instrumente beschreibt Gaudenz als "körniger, heller, direkter und sprechender", was sehr inspirierend sei, "die Konzerte werden dadurch sehr farbig und beweglich". ‎

08.01.2017

FORBES zählt Simon Gaudenz' Schumann-Symphonien zu den 10 besten Einspielungen 2016


Jens F. Laursen von FORBES:
"Until not so long ago, Wolfgang Sawallisch’s set of Schumann Symphonies was the universal consensus reference recording which conveniently meant that thinking about new recordings wasn’t necessary – nor renewed listening. But then came the HIPsters and forced us to re-listen and re-appreciate. And now we are pummeled with new, edgy Schumann that changes our conception of the broad, rather Gemütlich composer who was a little bit rubbish at orchestrating. (A myth not even Bernstein was able to dispel in his compelling 1950s lecture.) Still, any new recording of the four symphonies, unless it comes from a star-powered combo, is going to be treated with some suspicion. Simon Gaudenz and the Odense Symphony Orchestra are not “star power” and in any case, didn’t their CPO label just release the complete Schumann Symphonies on SACDs a few years ago, in decent recordings with the aptly named Robert Schumann Philharmonic from Chemnitz? Well, color me skeptical. But the discs were atop the stack of new arrivals and disc one was half in the player before I even looked at the cover. Uncolor me!
It’s still as damn impressive as it was then and turned out an easy inclusion in this list." 
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29.11.2016

Vivat Camerata! - Das Jubiläumskonzert hören auf NDR Kultur

Am Freitag, 02. Dezember 2016 um 20.00 Uhr sendet NDR Kultur das Jubiläumskonzert der Hamburger Camerata in voller Länge. Dieses fand am 26. September des Jahres in der Laeiszhalle statt und stiess auf begeistertes Echo.

Die Sendung können Sie hier hören!

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28.11.2016

"Birds on Fire" - Das Konzert nun zum Nachsehen in der WDR Mediathek



"Birds On Fire – keine Sorge, die Philharmonie wurde bei diesem Konzert nicht wirklich in Brand gesteckt. Feurig war es aber dennoch: das WDR Sinfonieorchester hatte nämlich feurige Musik vorbereitet. Unter Leitung von Simon Gaudenz erklangen, „Die Vögel“ von Ottorino Respighi und die Suite aus dem Ballett „Feuervogel“ von Igor Strawinskij. Aber nicht nur musikalisch war es feurig sondern auch verbal." plan-m.wdr.de

Hier nachsehen!

„Haarsträubend schön“ - Simon Gaudenz und das Göttinger Symphonieorchester


"Die Vorspeise zu diesem virtuosen Hauptgang war Mendelssohns Ouvertüre zu „Ruy Blas“. Hier konnte der aus der Schweiz stammende Gastdirigent Simon Gaudenz bereits seine hohen Qualitäten im Umgang mit Tempi und Klangfarben vorführen. Den ausgesprochen spritzigen, kultiviert vorwärtsstürmenden Allegro-Passagen stellte er eindrucksvoll breit genommene Ruhezonen in den feierlichen Blechbläser-Akkorden entgegen und führte dabei – wie auch anschließend im Tschaikowsky-Tutti-Part – das Orchester mit großer Souveränität und schlagtechnischer Genauigkeit." Weiterlesen...

Göttinger Tageblatt, 20.11.2016

21.11.2016

Eine Entdeckung zum Schluss - Ernest John Moeran in Göttingen


Jens Wortmann auf www.kulturbuero-goettingen.de:
"Gaudenz zeigte schon gleich zu Beginn des Abends, dass er es versteht, eine enorme dynamische Bandbreite einem Orchester zu entlocken. Das Pianissimo verursachte geradezu Gänsehaut – und auch die Holzbläser konnten diese erzeugen. Umso mehr wirkte dann ein starkes Forte. Beides hat auch Felix Mendelssohn Bartholdy in seiner „Ruy Blas“ Ouvertüre eingefordert. So erreichte Gaudenz einen Klang mit vielen Emotionen."

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Simon Gaudenz' Konzert mit dem WDR Sinfonieorchester im Video-Livestream


Das Konzert am 24. November 2016 um 19.00 Uhr mit Simon Gaudenz und dem WDR Sinfonieorchester in der Kölner Philharmonie kann im Video-Livestream mitverfolgt werden.
Auf dem Programm stehen Respighis Gli uccelli und Strawinsky Feuervogel-Suite (1919).
Enjoy!

Hier geht's zum VIDEO-LIVESTREAM


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11.11.2016

Simon Gaudenz im Interview auf WDR 3


Heute um 15.00 Uhr im Musikmagazin Tonart auf WDR 3: Interview mit Simon Gaudenz über das 25jährige Jubiläum des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats und das Konzert mit dem Beethoven Orchester Bonn am 13. November 2016. Ausserdem ein Vorblick auf das Konzert mit dem WDR Sinfonieorchester am 24. November 2016.

Hier WDR 3 live hören.


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29.09.2016

Begeistertes Echo auf das Jubiläumskonzert der Hamburger Camerata


Das Hamburger Abendblatt erlebte jugendliche Frische: "Mit spritziger Energie belebte das Kammerorchester unter Leitung von Simon Gaudenz den Sturm-und-Drang-Ton von Carl Philipp Emanuel Bach: in dessen D-Dur-Sinfonie, die vor Aufbruchslust förmlich überschäumt. Ein starker Auftakt." Und später:"In Haydns Londoner Sinfonie Nr. 102 zündeten Simon Gaudenz und seine Musiker dann zum Abschluss noch einmal musikantisches Feuer und offenbarten jene Spielfreude, die den besonderen Charme des Orchesters ausmacht." Weiterlesen...

Die WELT feierte die Uraufführung Wolf Kerscheks 'Trumpets Shall Sound' als "kompositorische Meisterleistung" und war bereits vom Beginn des Konzerts hellauf begeistert: "Voller Kontraste steckte schon die Sinfonie Nr. 1 D-Dur von Carl Philipp Emanuel Bach, die 1776 fast am gleichen Ort in einem Konzertsaal am unteren Ende des Valentinskamps uraufgeführt wurde. Das plötzliche Innehalten, stürmische Losbrausen dieser Sinfonie im Mini-Format, die Reibungen zwischen frühklassischer Motivverarbeitung und barockem Klangideal und die geniale, schon auf Klangfarben ausgerichtete Instrumentierung animierte die Camerata unter Gaudenz zu Höchstleistungen." Auch die Atmosphäre im Saal brachte sie auf den Punkt: "Haydns Londoner Sinfonie Nr. 102 und als Zugabe Mozarts Figaro-Ouvertüre spielte die Camerata schließlich so kontrastreich und klangschön, dass der Jubiläumsbeifall einfach nicht enden wollte." Weiterlesen...

Und der NDR schreibt: "Man spürt: Unter dem Chefdirigenten Simon Gaudenz hat die Camerata an Stil, Lust und Raffinesse gewonnen. Nach dem Konzert schaute man einem beglückten Abonnentenstamm ins Gesicht." Weiterlesen...

Das Konzert wurde vom NDR aufgezeichnet und wird am 2. Dezember 2016 um 20.00 Uhr auf NDR Kultur in voller Länge gesendet.

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25.07.2016

"Fulminantes, Vehementes!" Hans-Klaus Jungheinrich ist begeistert von Simon Gaudenz' Schumann-Zyklus

Hans-Klaus Jungheinrich in faustkultur:
"Was mag ein relativ unprominenter Klangkörper wie das Symphonieorchester aus der dänischen Andersenstadt Odense Neues zu Schumann beitragen? Fulminantes, Vehementes! Der Dirigent Simon Gaudenz geht die „Frühlingssymphonie“ mit atemberaubenden Tempi an. Doch Rasanz ist bei ihm kein Generalrezept. Die C-Dur- und die d-moll-Symphonie überzeugen mehr durch Gemessenheit, ohne sich überstürzende Tempostrudel an den Schlüssen. Frisch und „unphilharmonisch“ ist der Klang mit den äußerst sparsamen Streichervibrati. Eine Entdeckung. Ein frappanter Beitrag zur gerade jüngst sich diversifizierenden Schumann-Rezeption."
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